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      Creaviva Wettbewerb der Mobiliar – Projekte 2009


      Filmbeiträge der Klasse 2D des französischen Gymnasiums Biel

      Le cycle de la vie et de la mort
      «Le cycle de la vie et de la mort» (WMV, 4162 KB)

      D'après l'oeuvre de Paul Klee «Legende vom Nil»

      Dimensions désordonnées
      «Dimensions désordonnées» (WMV, 2781 KB)

      D'après l'oeuvre de Paul Klee «Villa R und Landschaft mit gelben Vögeln»

      Goutte à goutte
      «Goutte à goutte» (WMV, 5430 KB)

      D'après l'oeuvre de Paul Klee «Bühnenlandschaft»

      L'arbre de vie
      «L'arbre de vie» (WMV, 2755 KB)

      D'après les oeuvres de Paul Klee «Park bei Lu(zern) et Engel»

      Métamorphoses
      «Métamorphoses» (WMV, 4097 KB)

      D'après les oeuvres de Paul Klee «Doppel et Stillleben am Schalttag»



      Filmbeitrag der Sekundarklasse 3d aus Arlesheim

      Tanzende Früchte
      «Tanzende Früchte» (WMV, 5889 KB)

      Paul Klee, 1940



      Bild zur Installation des Gymnasiums Seefeld in Thun

      «Der goldene Fisch im Seefeld-Weiher»
      «Der goldene Fisch im Seefeld-Weiher»

      Nach dem «Goldfisch» von Paul Klee, 1925




      • Bericht der Jury

        «Klee, what else?» Klasse 2d des französisches Gymnasium Biel

        In diesem Projekt überzeugte die Jury nicht nur der gewinnende Titel, sondern jeder einzelne Beitrag der Schülerinnen und Schüler.

        Mit einer Fliegerbrille aus Farbtöpfen blickt uns Klee entgegen. Dieser gelungene Einstieg und die physiognomische Ähnlichkeit mit dem Schauspieler verweisen auf den berühmten Werbespot mit George Clooney. Klee, what else!

        Die überzeugende Verbindung zwischen dem Slogan und dem Thema Werbespot zu Paul Klee und dessen Poesie sowie die Eigenständigkeit und Kreativität der Umsetzung nach bekannten Bildern des Künstlers verdienen grosses Lob und Anerkennung. Durch die zeitgemässe filmische Umsetzung von traditionellen künstlerischen Mitteln – wie Aquarell, Zeichnung und Plastilinfiguren – verleihen die Schülerinnen und Schüler den Bildern von Paul Klee eine fabelhafte und erfrischende Aktualität.

        Auch die Musik wurde selbständig komponiert, gespielt und den jeweiligen Bildsequenzen angepasst. Die Zusammenarbeit über die Disziplinen hinaus stellt ein herausragendes Qualitätsmerkmal dieser Arbeit und einen offensichtlichen Bezug zum Werk von Paul Klee dar.

        Alle fünf Beiträge - aber insbesondere die berührenden und starken Bilder von «le cycle de la vie et de la mort» und der liebevolle Einfall von «goutte-à-goutte»  - zeugen von ursprünglicher Kreativität und beharrlicher Umsetzungskraft und sind dem Wesen der Kunst von Paul Klee sehr nahe. (lws)

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      Quelle: http://www.mobi.ch